Reise nach Seoul
Die besten Tipps für deine Städtereise in Südkorea

In diesem Guide gebe ich dir die wichtigsten Infos und Tipps für deine Städtereise nach Seoul und zeige dir, welche Sehenswürdigkeiten und Highlights du dir in der Hauptstadt Südkoreas nicht entgehen lassen darfst. Erfahre mehr zur Einreise nach Südkorea, zu den Kosten und den Unterkünften in Seoul.

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Seoul ist eine pulsierende Stadt, hoch technisiert aber auch zutiefst traditionell. Vier Wochen war ich mittendrin, zwischen Millionen von Menschen, in überwältigenden Markthallen, bunten Palästen und entschleunigenden Tempeln. Dort, wo modernes Design zu mitreisendem K-Pop auf alte Traditionen trifft.

Bisher ist Südkorea bei uns noch ein weitgehend unbekanntes Reiseziel, auch wenn die Hauptstadt Seoul sich immer mehr zu einer der angesagtesten Metropolen weltweit entwickelt. Im Jahr 2019 konnte das Land des K-Pops und Kimchi mit 17,5 Millionen Gästen aus dem Ausland einen neuen Besucherrekord verzeichnen. Der Anteil der Touristen aus Deutschland, war mit gerade einmal 121.000 dabei verschwindet gering.

Mit derzeit um die 10 Millionen Einwohnern ist Seoul mit Abstand die größte Stadt in Südkorea und zugleich auch das Finanz-, Kultur- und Bildungszentrum. Bezieht man die umliegenden Regionen mit ein, dann leben hier etwa 25,4 Millionen Menschen und damit knapp die Hälfte der Bevölkerung Südkoreas.

Zum Vergleich: In der Metropolregion Berlin leben um die 6,2 Millionen Menschen. In Paris, die größte Metropolregion der EU, über 12,5 Millionen. Selbst die Metropolregion New York ist mit knapp 20 Millionen Einwohnern kleiner als Sudogwon, so die korrekte Bezeichnung der Metropolregion der südkoreanischen Hauptstadt Seoul.

Für eine Megacity wie Seoul, musst du dir erst einmal einen Überblick verschaffen. In diesem kompakten Guide teile ich meine Erfahrung mit dir und gebe dir praktische Tipps für deine erste Reise nach Südkorea.

Wann ist die beste Zeit für eine Reise nach Seoul?

Wie bei uns in Deutschland, gibt es in Südkorea vier Jahreszeiten. Jedoch schwanken unterjährig die Temperaturen hier deutlich ausgeprägter. Zur falschen Jahreszeit, kann eine Städtereise dann zu einer echten Tortur werden.

Meine Empfehlung: Der Frühling und Herbst, ist die beste Zeit für eine Reise nach Seoul.

Eine Städtereise nach Seoul, würde ich immer wieder für den Frühling oder Herbst planen. Zu diesen Jahreszeiten hast du mit den geringsten Niederschlägen, den meisten Sonnenstunden und angenehmsten Temperaturen von um die 22° Celsius, die besten Voraussetzungen für eine spannende, entdeckungsreiche Reise.

Auch die Natur Südkoreas zeigt sich im Frühling und Herbst von ihrer schönsten Seite. Beide Jahreszeiten sind dann von einem dramatischen Farbwechsel der Natur geprägt. Ende März bis Mitte April taucht die Kirschblüte im Frühling die Straßen und Parks in ein zartes Rosa. Der Herbst, zwischen September und November, färbt die Landschaften in feurige Rot- und Gelbtöne.

Weshalb sind der Sommer und Winter nicht unbedingt die beste Zeit für eine Reise nach Seoul?

Im Sommer, in den Monaten Juni, Juli und August, steigen in Seoul die Temperaturen mitunter auf über 30° Celsius. Zu dieser Jahreszeit bringen die Monsune auch den Großteil der jährlichen Niederschläge, so dass es in den Straßen heiß und drückend schwül wird.

Auch in Südkorea ist der Sommer die Zeit der Ferien und viele Koreaner reisen selbst in ihre Hauptstadt. Mitunter wird es dann schwierig günstige Hotels in Seoul beziehungsweise überhaupt eine Unterkunft zu finden.

Der Winter ist deine Jahreszeit, wenn du zum Skifahren nach Südkorea reisen willst. Vor allem in den Monaten Dezember, Januar und Februar kann es hier wirklich knackig kalt werden, wenn der Nordwestwind aus Russland die sibirische Kälte ins Land bringt. Doch auch schon Ende November können die Temperaturen in Seoul deutlich unter 0° Celsius sinken.

Tipps für deine Anreise nach Seoul

Im Gegensatz zu anderen Reisezielen, brauchst du für deine Reise nach Südkorea nur ein paar wenige organisatorische Dinge prüfen und erledigen.

Um eine Registrierung oder Einreisegenehmigung, wie zum Beispiel in den USA oder Australien, brauchst du dich nicht kümmern. Auch ist eine Reisekrankenversicherung, anders als in Kuba, keine unabdingbare Voraussetzung für eine Einreise nach Südkorea – jedoch solltest du dich um eine Krankenversicherung fürs Ausland kümmern!

Weshalb ist eine Reisekrankenversicherung so wichtig?
Weshalb ist eine Krankenversicherung für Reisen ins Ausland so wichtig?

Einreisebestimmungen: Als Tourist in Südkorea ohne Visum einreisen

Für die Einreise nach Südkorea benötigst du als deutscher Staatsbürger in jedem Fall einen Reisepass, der noch mindestens drei Monate sowie für die Dauer deines Aufenthaltes bis zum Tag deiner Ausreise gültig ist. Mit deinem Reisepass kannst du als Tourist für bis zu 90 Tage ohne Visum nach Südkorea einreisen.

Wie zwischenzeitlich in beinahe allen Ländern üblich, werden bei der Passkontrolle am Flughafen auch in Südkorea von dir Fingerabdrücke genommen und ein Foto zur Identitätsfeststellung gemacht. Ausgenommen hiervon sind Kinder und Jugendliche, die jünger als 17 Jahre sind.

Bevor du dich zur Passkontrolle in die Warteschlangen einreihst, solltest du die dir im Flugzeug ausgehändigte Ankunftskarte (Arrival Card) und Zollerklärung (Declaration Form) korrekt ausgefüllt haben. Nach einer kurzen Sichtprüfung, werden diese beiden Dokumente bei der Passkontrolle wieder von den koreanischen Grenzbeamten eingesammelt. Denke in jedem Fall an einen Stift im Handgepäck!

Da sich die Einreisebestimmungen ändern können, solltest du noch einmal die Informationen des Auswärtigen Amtes und die der Südkoreanischen Botschaft in Berlin lesen. Nicht, dass es bei deiner Ausreise beziehungsweise Einreise in Südkorea Probleme gibt.

Meine Einreise nach Südkorea verlieft reibungslos und stressfrei. Ich war sogar etwas überrascht, dass mir dieses Mal keine Fragen während der Passkontrolle gestellt wurden. Auf meinen Reisen in die USA, nach Island und Japan, habe ich das schon ganz anders erlebt. Doch alles nicht so tragisch, auch wenn es nervt. Zwischenzeitlich kenne ich die immer wieder gleichen Fragen und bin innerlich auf ein Interview vorbereit.

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Anreise Seoul: Flug nach Südkorea

Gefühlt liegt Seoul auf der anderen Seite der Welt und ist dennoch wirklich einfach zu erreichen, auch wenn es nicht ab jeden Internationen Flughafen in Deutschland einen Direktflug nach Seoul gibt.

Deine Reise nach Seoul startet am Flughafen in Frankfurt (FRA) oder München (MUC), wenn auch du ohne Umsteigen direkt nach Südkorea fliegen willst. Ab wann es ab dem Flughafen Berlin (BER) Direktflüge nach Seoul geben wird, bleibt erst einmal abzuwarten.

Für meinen Nonstop-Flug nach Seoul hatte ich mir bei Opodo ein Ticket für einen Nachtflug mit Asiana Airlines gebucht. Am frühen Abend um 18.30 Uhr ging es los und nach zahlreichen Essen, Snacks und Getränken, konnte ich nach 10,5 Stunden Flugzeit, mehr oder weniger ausgeschlafen am Mittag in Seoul meinen Tag beginnen.

Da sich die Flugpreise täglich mehrfach ändern, erspare ich mir eine Auflistung meiner Kosten für ein Flugticket. Je nach Flughafen, Zwischenstopps, Gepäck und Fluggesellschaft, lassen sich bereits günstige Flüge für um die 500 Euro (Hin-/Rückflug) finden.

Günstigste Preise für deinen Flug nach Seoul findest du auch bei Skyscanner. Wenn du frühzeitig buchst – zwei bis drei Monate im Voraus – kannst du am meisten Geld sparen und dir noch die besten Sitzplätze auf deinem Flug aussuchen. Mit etwas Glück, kannst du auch direkt bei Lufthansa günstige Flüge im Rahmen einer Angebotsaktion online buchen.

Wichtig für die Planung deiner Anreise ist zu wissen, dass es in Seoul mit dem Flughafen Incheon (ICN) und Gimpo (GMP) gleich zwei Flughäfen gibt. Beide Airports sind an das Netz der Metro angeschlossen, so dass du mit der U-Bahn ganz einfach und super günstig vom Flughafen zu deiner Unterkunft kommst.

Die Fahrt ab dem Incheon Airport zur Seoul Station dauert zirka 1 Stunde und kostet dich weniger als 5 Euro pro Person. Einen alternativen Flughafentransfer mit dem Bus, Taxi oder der Flughafenbahn AREX (Airport Railroad Express) ist natürlich auch möglich, jedoch im Vergleich teurer und/oder nicht wirklich schneller.

Wenn du bequem zu deinem Hotel fahren willst, dann solltest du einen privaten Flughafentransfer nicht ausschlagen.

Seoul Metro: So erkundest du günstig die Megacity!

Mit derzeit 728 Stationen verfügt Seoul über ein gigantisches U-Bahn-System, mit dem du innerhalb kürzester Zeit nahezu an jedem beliebigen Ort der Stadt bist. Egal, ob du nach deiner Ankunft am Flughafen schnell zu deiner Unterkunft willst oder die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und unzähligen Märkten erkunden möchtest.

Es ist daher nicht ganz unwahrscheinlich, dass du kein anderes Verkehrsmittel als die Seoul Metro auf deiner Städtereise nutzen wirst. Während meiner vierwöchigen Reise nach Seoul bin ich nie in ein Taxi gestiegen und habe auch nur einmal den Bus benutzt, um zum Ausgangspunkt meiner Wanderung auf den Bukhansan zu kommen.

Am einfachsten nutzt du die Metro in Seoul mit einer T-MoneyCard, mit der du dir vor jeder Fahrt den Kauf eines Einzelfahrscheins am Automaten und 100 KRW pro Fahrt sparst. Eine Fahrt mit der Seoul Metro kostet dich dann nur 1.250 KRW, also nicht mal 1 Euro. Für Fahrten, die länger als 10 Kilometer sind, werden nach allen weitern 5 Kilometern noch einmal 100 KRW (zirka 10 Cent) extra berechnet.

Mit dieser kleinen Plastikkarte kannst du nicht nur deine Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Seoul bezahlen, sondern nahezu überall in Südkorea. Solltest du nach deiner Seoul Städtereise auch nach Busan oder auf die Insel Jeju reisen, kannst du dort ebenfalls deine vorhandene T-MoneyCard zum Bezahlen deiner Fahrten mit der U-Bahn oder den Bussen nutzen.

Alles was du zur T-MoneyCard wissen musst:

Die T-MoneyCard kostet dich 2.500 KRW (1,90 Euro) und kann von dir in vielen Geschäften und U-Bahnstationen gekauft werden. Am leichtesten machst du es dir, wenn du in einem Convenience Store wie 7-Eleven, CU, GS25 oder emart24 gehst. Diese kleinen Shops gibt es in Südkorea an jeder Straßenecke, auch am Airport Incheon und Flughafen Gimpo.

In diesen Geschäften oder auch an den Automaten in den U-Bahnstationen, kannst du mit Bargeld – und nur mit Bargeld – ein Guthaben auf deine T-MoneyCard laden. Zahlungen mit Kreditkarte sind nicht möglich!

Solltest du am Ende deiner Reise noch ein Guthaben auf deiner Karte haben, dann kannst du dir dieses gegen eine Gebühr von 500 KRW (zirka 40 Cent) auszahlen lassen. Der Kartenpreis wird dir allerdings nicht zurückerstattet, jedoch ist die Karte auch ein schönes Souvenir oder auf deiner nächsten Reise nach Seoul wiederverwendbar.

Hotels in Seoul: In diesem Stadtviertel übernachtest du am besten!

Mit 25 Stadtbezirken, macht es das riesige Seoul dir nicht gerade einfach, ein passendes Hotel oder eine Unterkunft mit einer guten Lage zu finden. Es hängt eben sehr davon ab, was du auf deiner Städtereise alles erleben möchtest.

Meiner Erfahrung nach, kannst du in Seoul am besten in den Stadtbezirken Myeongdong und Hongdae übernachten.

Hotel in Myeongdong: Übernachten im Zentrum von Seoul

Myeongdong ist das Zentrum von Seoul, von dem sich viele der Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in kürzester Zeit erreichen lassen. Hier befindet sich auch ein riesiges Einkaufsviertel voll mit Läden großer Marken, kleiner Boutiquen mit koreanischer Kosmetik, unzähligen Restaurants, Cafés und Street Food Ständen.

Übernachten in Hongdae: Seouls Hotels im hippen Studentenviertel

Hongdae ist ein junges und hippes Stadtviertel, rund um die Hongik-Universität. Laut, lebhaft und vor allem wegen seinen Straßenkünstlern und Nachtleben bekannt.

Es liegt zwar etwas abseits der Sehenswürdigkeiten, was es dank der Seoul Metro zum Übernachten jedoch nicht weniger attraktiv macht. Einmal mehr nicht, wenn du dich nach einem erlebnisreichen Tag in Seoul noch einmal ins Nachtleben stürzen und einen kurzen Heimweg haben möchtest.

Ich habe im Mongshang Seoul Cube Hostel in Hapjeong-dong am Rande zu Hongdae übernachtet. Wie auf jeder Reise, habe ich auch hier zuerst nur die ersten drei Nächte gebucht, um möglichen Unannehmlichkeiten in jedem Fall wieder schnell aus dem Weg gehen zu können und flexibel zu bleiben.

Das Hostel, die Nähe zu Hongdae und als Ausgangspunkt für meine Erkundungen in Seoul und Umgebung, waren für mich jedoch perfekt. Daher habe ich in den vier Wochen meinen Aufenthalt hier immer wieder wochenweise verlängert und werde vermutlich auch auf meiner nächsten Reise nach Seoul dort wieder eine Kapsel zum Übernachten buchen.

Wenn du dich nicht auf einen Stadtbezirk festlegen möchtest, dann buche dir drei oder vier Nächte ein Hotelzimmer in Myeongdong und für den Rest deiner Reise ein Kapselhotel im hippen Hongdae. So kannst du auch mit wenig Zeit, das Beste aus deiner Reise nach Seoul herausholen.

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Seoul Sehenswürdigkeiten: Nicht verpassen!

Gyeongbokgung Palast mit Wachablösung

Der Gyeongbokgung ist der erste und zugleich auch der größte Palast von fünf Königspalästen, die in Korea während der Joseon-Dynastie errichtet wurden. Der Gyeongbokgung Palast in Seoul wurde bereits im Jahre 1394 erbaut und während der japanischen Invasion in Teilen zerstört. Die 1990 begonnene Rekonstruierung in seine ursprüngliche Form des Königspalastes, ist heute weitestgehend abgeschlossen.

Wie du es vielleicht von anderen Palästen kennst, kannst du dir auch im Gyeongbokgung Palast täglich – außer dienstags – die zeremonielle Wachablösung zu unterschiedlichen Zeiten ansehen oder den Wächtern bei einer ihren Trainingseinheiten zusehen.

Der Eintritt in den Gyeongbokgung Palast ist mit 3.000 KRW überraschend günstig, was natürlich viele Touristen anzieht. Lasse dich jedoch nicht von den vielen Menschen vor dem Gwanghwamun Gate, dem Haupteingang des Palastes täuschen. Im Inneren verläuft sich die Menge ganz gut, so dass sich hier niemand auf den Füßen steht.

Besonders schön finde ich, dass die Führungen durch den Gyeongbokgung Königspalast nichts extra kosten. Mit einem erfahrenen Guide bekommst du garantiert noch einmal einen ganz anderen Einblick in den Königspalast. Was ich von meiner geführten Tour durch den Secret Garden im Changdeokgung Palast in jedem Fall sagen kann.

Du hast vor beide Paläste zu besuchen? Dann lohnt sich für dich ein Kombi-Ticket, dass du vor Ort an der Kasse kaufen kannst.

Pro-Tipp: Viele Besucher besichtigen den Gyeongbokgung Palast in der traditionellen koreanischen Tracht, dem Hanbok. Nicht nur die Fotos für Instagram werden so authentischer, auch zahlst du in Hanbok gekleidet keinen Eintritt. Diese Regelung gilt für alle fünf Königspaläste in Seoul.

Bukchon Hanok Village

Seoul ist eine ultramoderne Stadt, die sich mancherorts ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat. Eine dieser Zeitkapseln ist das Bukchon Hanok Village im Herzen Seouls. Hier, auf einem Hügel zwischen dem Gyeongbok Palast und dem Changdeok Palast, kannst du heute noch hunderte der typischen koreanischen Häuser (Hanok) finden.

Auf deinem Spaziergang durch ein Labyrinth aus vielen engen Gassen, bekommst du im Bukchon Hanok Village einen Eindruck davon, wie Seoul vor 600 Jahren aussah. Noch authentischer wird dein Spaziergang in einer traditionellen koreanischen Tracht, die du dir vielerorts ausleihen kannst.

Pro-Tipp: Täglich pilgern hier mehrere Tausend Menschen durch die kleinen Straßen des Bukchon Hanok Village. Daher empfehle ich dir entweder in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag hierher zu kommen.

Lotte World Tower Aussichtsplattform

Zum Zeitpunkt der Eröffnung im Jahr 2017, war der Lotte World Tower mit seinen 555 Metern der höchste Wolkenkratzer Südkoreas und zählt bisher auch zu den fünfhöchsten Gebäuden der Welt. Wenn du auf Instagram meinen Post vom Rande des Fernsehturms in Tallinn gesehen hast, dann weißt du, dass ich solche Türme und deren Aussichtsplattformen liebe.

Daher konnte ich es mir natürlich nicht entgehen lassen, auch das Observatorium im Lotte World Tower zu besuchen und von dort aus, die Aussicht über Seoul von der Sky Terrasse im 120. Stockwerk auf 486 Metern zu genießen. Ich liebe es die Welt auf diese Weise ganz klein aussehen zu lassen!

Seit 2020 gibt es für ganz Mutige auch die Möglichkeit, auf der Sky Bridge in 541 Metern Höhe von einem Turm in den anderen des Lotte World Towers zu laufen. Ein Erlebnis, dass ich mir auf meiner nächsten Reise nach Seoul ganz sicher nicht entgehen lasse.

Dinge die du in Seoul unbedingt tun solltest

Erlebe K-Pop live bei den Hongdae Street Performances

Hongdae ist ein junges, hippes und vor allem studentisches Stadtviertel in Seoul, dass besonders für sein ausschweifendes Nachtleben bekannt ist. Doch für viele Koreaner sind die einzigartigen Cafés, Restaurants und Clubs nicht die einzigen Gründe hierher zu kommen.

Bereits am frühen Abend erwacht in Hongdae die Eoulmadang-ro, auf der du unzählige Straßenkünstler, ausgewöhnliche Dance Performances und wenig bekannte K-Pop-Bands live erleben kannst.

In Kombination, hatten die Abende in Hongdae etwas von einem riesigen Festival. Ein Spektakel, dass du dir in keinem Fall entgehen lassen darfst und für das es sich absolut lohnt, noch einmal wiederzukommen.

Wandere auf den höchsten Gipfel von Seoul im Bukhansan Nationalpark

Seine Lage am nördlichen Rand von Seoul macht den Bukhansan Nationalpark bei vielen Koreaner zu einem beliebten Ausflugsziel. Einmal mehr, da der Nationalpark mit der U-Bahn oder dem Bus einfach zu erreichen ist.

Auch für mich ist meine Wanderung auf den Bukhansan ein absolutes Highlight, das trotz der anspruchsvollen Route viel Spaß gemacht hat.

Mein Aufstieg auf den 836 Meter hohen Baegundae, einer der drei Hauptgipfel des Bukhansan, führte mich durch eine wunderschöne Ecke des Nationalparks. Vorbei an kleineren Flüssen, einsamen Tempeln und riesigen Felsen, die dir bei klarer Sicht einen freien Blick auf Seoul bieten.

Besuche mindestens einen traditionellen Markt in Seoul

Wo kannst du besser in die Kultur eines Landes eintauchen, als auf einem Markt?

Nimm dir unbedingt die Zeit und schlendere über einen der traditionellen Märkte in Seoul, auf denen du das muntere Leben der Koreaner beobachten, die kuriosesten Dinge entdecken und dich von den Gerüchen der unzähligen Essensstände verführen lassen kannst.

Keine Ahnung, wie viele Märkte es in Seoul gibt. Gemein haben sie jedoch alle eins: Sie sind faszinierend!

Meine liebsten Märkte in Seoul:

  • Mangwon
  • Gyeongdong; Markt für Kräuter, Ginseng und Zutaten für östliche Medizin
  • Noryangjin Fischmarkt

Natürlich kann ich dir auch den bei vielen Touristen bekanntesten traditionellen Markt, den Gwangjang Market, empfehlen. Auf diesem riesigen Markt findest du so ziemlich alles, was du von einem Markt in Seoul erwartest.

Tagesausflüge ab Seoul: Verlasse die Stadt und entdecke Südkorea

Halbtagesausflug zur Demilitarisierten Zone (DMZ)

Seit der Vereinbarung zum Waffenstillstand zwischen Nord- und Südkorea, teilt die Demilitarisierte Zone die koreanische Halbinsel in zwei Staaten. Die als DMZ abgekürzte Sicherheitszone ist 248 Kilometer lang und gut vier Kilometer breit, in deren Mitte die Trennline zwischen beiden Staaten verläuft.

Ein Ort, an dem der Schmerz der Trennung und die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung beider Staaten besonders deutlich wird. Aber auch ein Ort, an dem du mehr über den Koreakrieg und die entmilitarisierte Zone erfährst sowie im Ganghwa Peace Observatorium die Möglichkeit bekommst, einen Blick auf das unerreichbare Nordkorea zu werfen.

Am einfachsten bekommst Zugang zur Sicherheitszone auf einer geführten Tagestour, die du mit mehreren Optionen online buchen kannst. Die weit über 1.200 Bewertungen bei getyourguide sprechen, denke ich, für sich.

Tagestour ab Seoul in den Seoraksan Nationalpark

Wenn du Seoul einen Tag hinter dich lassen und in die Wildnis Südkoreas entfliehen willst, dann ist eine Tagestour zum Seoraksan, dem dritthöchsten Berg Südkoreas im gleichnamigen Nationalpark, definitiv eine Abwechslung.

Auf einer gut geplanten Tour zum Seoraksan Nationalpark, lässt garantiert nicht nur die Natur im UNESCO Biosphärenreservat dein Herz höherschlagen. Auch die Besichtigung des Sinheungsa Tempels mit seiner 10 Meter hohen Buddha-Statue aus Bronze und die Gwongeumseong Festung, die du mit einer Seilbahn erreichst, sind hier lohnenswerte Ausflugsziele.

Ich wäre gerne zum Wandern in den Seoraksan Nationalpark gefahren. Jedoch waren im April die Temperaturen dort noch so niedrig, dass ich nicht die richtige Kleidung dabeihatte. Für meine nächste Reise nach Seoul, plane ich dann gleich einen Kurztrip an die Ostküste Südkoreas mit ein.

Wie viele Tage solltest du für eine Reise nach Seoul einplanen?

Auf diese Frage hat mit Sicherheit jeder eine andere Antwort. Je länger du bleiben kannst, umso besser! Langweilig wird es dir in Seoul garantiert nicht werden. Dafür gibt es in dieser riesigen Metropole einfach zu viel zu entdecken, zu schmecken und zu erleben.

Meiner Meinung nach, solltest du jedoch mindestens fünf volle Tage für eine Städtereise nach Seoul einplanen. So wirst du nicht nur die allerwichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen sehen, sondern auch die Zeit zum Genießen haben.

Ebenso, damit du dich auch einmal ohne einen Plan einfach so durch die Straßen von Seoul treiben lassen kannst – auf einer Städtereise absolut wichtig, wie ich finde. Oftmals lassen sich so viele Highlights entdecken, an denen du sonst möglicherweise unbemerkt vorbeigegangen wärst.

Seoul Kosten: Wie viel kostet eine Reise nach Seoul?

Die Frage, wie viel eine Woche in Seoul kostet, kann natürlich niemand pauschal beantworten. Es kommt eben ganz darauf an, wie du reist und was du in Seoul alles erleben möchtest. Daher kann ich dir nur eine Orientierung anhand meiner Seoul Reisekosten geben.

Zugegeben, ich war etwas erstaunt darüber, dass sich Seoul nicht als so teuer entpuppte, wie ich das im Vorfeld erwartet hatte. Was sicher daran lag, dass ich viel Street Food, auf Märkten und häufig Bibimbap in allen möglichen Variationen gegessen habe. Aber auch, dass ich als Alleinreisender in Hostels übernachte.

Für eine Woche Seoul empfehle ich dir ein Budget von mindestens 300 bis 700 Euro pro Person einzuplanen. Das klingt erst einmal nach viel Geld, jedoch solltest du lieber etwas mehr einplanen und dich dann freuen, wenn nach deiner Reise noch etwas Geld übrig ist, als vor Ort jeden koreanischen Won (KRW) umdrehen und verzichten zu müssen.

In einem täglichen Budget von 60 bis 140 Euro pro Person (5 volle Tage; 7 Übernachtungen) sind die Kosten für Übernachtungen, Essen und Trinken sowie die Benutzung der Metro in Seoul berücksichtigt. Je nachdem, welche Sehenswürdigkeiten du dir in Seoul ansehen möchtest, musst du noch deine Eintrittsgelder hinzurechnen. Ebenso die Kosten für deinen Flug und eine lokale SimCard.

Hier ein kurzer Überblick zu meinen Ausgaben:

Kosten für die Übernachtung in Seoul

Bei der Wahl einer Unterkunft hat jeder seine eigenen Vorlieben. Auf meiner Reise nach Seoul habe ich in einem Hostel am Rande des für sein lebendiges Studenten- und Nachtleben bekannten Stadtviertels Hongdae übernachtet.

Wie in den meisten Hostels in Asien, schläfst du in der Regel auch in koreanischen Hostels in Kapseln oder Betten mit Vorhängen, so dass du nach einem langen Tag trotzdem Ruhe und Privatsphäre findest.

Pro Nacht mit einfachem Frühstück, habe ich im Mongshang Seoul Cube Hostel um die 19 Euro bezahlt. Ein Doppelzimmer in einem 4-Sterne-Hotel in Seoul kannst du, je nach Stadtteil und Lage, bereits ab 70 Euro pro Nacht buchen.

Pro-Tipp: Nach meinen Erfahrungen, kann es zum Wochenende in Seoul schwierig werden, kurzfristig eine Übernachtung zu buchen. Ich empfehle dir daher frühzeitig deine Hotelübernachtung oder deine Kapsel in einem Hostel zu reservieren. Nicht vergessen: Als Aktivkunde kannst du mit DKB Cashback für deine Buchungen bei booking.com, opodo und auch anderen Anbietern Geld zurückerhalten!

Kosten für Essen und Trinken in Seoul

Bei den Ausgaben für deine Verpflegung kommt es ebenfalls darauf an, was du alles probieren und dir gönnen möchtest. Hier würde ich in jedem Fall mehr Budget einplanen, als du das vielleicht für eine andere Reise machen würdest. Der Grund ist ganz einfach: Korea schmeckt sooo gut!

Einfache Gerichte, wie Bibimbap machen nicht nur satt, sondern sind auch wirklich günstig. Das günstigste Bibimbap das ich in Korea gegessen habe, hat mich gerade mal 4 Euro (5.000 KRW) gekostet. Das teuerste zirka 7 Euro (9.000 KRW). Wasser oder Tee ist meist schon im Preis enthalten.

Street Food ist in der Regel noch günstiger. Jedoch verleiden die vielen koreanischen Leckereien zum Essen, was du dann auch in deinem Geldbeutel merkst. Von 0,70 Euro für Odeng bis 15 Euro für eine riesige Portion Chimaek ist alles möglich.

Die Preise für Getränke in Korea sind unseren sehr ähnlich. Bier, Softdrinks oder Soju kosten zwischen 3 Euro und 5 Euro. In traditionellen Teehäusern kostet ein Gedeck, bestehend aus Tee und etwas Gebäck, in der Regel 6 Euro.

In jedem Fall solltest du etwas mehr Geld einplanen, wenn du in einem Korean BBQ Restaurant essen gehen möchtest. Je nach Restaurant kann ein koreanisches BBQ ganz leicht mal 20 Euro – ohne Getränke – kosten.

Transportmittel: Seoul Metro

Verwendest du zum Bezahlen der öffentlichen Verkehrsmittel eine T-MoneyCard, kostet dich eine Fahrt mit der Seoul Metro in der Regel nur knapp 1 Euro (1.250 KRW). Bei ausgedehnten Fahrten von mehr als zehn Kilometern, werden nach jeden weiteren fünf Kilometern noch einmal 100 KRW (zirka 10 Cent) zusätzlich berechnet. Keine Sorge, es wird wirklich nur selten vorkommen, dass dich eine Fahrt mit der Seoul Metro mehr als 1 Euro kosten wird.

Ausgehend von vier Fahrten am Tag, solltest du in deinem Budget 4 Euro pro Tag berücksichtigen.

Reisetipps für Südkorea: Was du wissen musst!

1. Google Maps funktioniert in Korea nicht

Es gibt nichts Einfacheres als sich mit Google Maps durch die Straßen einer fremden Stadt navigieren zu lassen. Allerdings wirst du während deiner Städtereise nach Seoul weitestgehend auf diese App verzichten müssen.

Grund hierfür ist der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea und dem Verbot der südkoreanischen Regierung, die aus Sicherheitsgründen die Verwendung von Kartendaten in Google Maps verbietet.

Um dich dennoch einfach in Seoul und ganz Südkorea navigieren lassen zu können, lade dir die kostenlose App Kakao Maps auf dein Smartphone. Die App selbst funktioniert dann wie Google Maps.

2. Ohne deine Kreditkarte geht Nichts

In Deutschland und im europäischen Ausland ist das Bezahlen mit EC-Karte im Supermarkt, Restaurant oder an der Tankstelle in der Regel problemlos möglich. Auch das Abheben von Bargeld am Automaten ist mit einer Girocard für uns im Alltag selbstverständlich.

Deine EC-Karte ist in Südkorea jedoch völlig nutzlos und die Versorgung mit Bargeld in Landeswährung, das bargeldlose Bezahlen sowie die Hinterlegung einer Mietwagenkaution wird zu einem Problem. Für Reisen ins Ausland ist daher (mindestens) eine Kreditkarte Pflicht und unentbehrlich.

Auf meinen Reisen um die Welt konnte ich mich bisher immer auf meine DKB Visa Card und Barclaycard Visa verlassen, weshalb ich dir diese beiden Kreditkarten auch absolut empfehlen kann. Das Abheben von Bargeld im Ausland, das bezahlen im Supermarkt oder Restaurant und die Hinterlegung einer Kaution für einen Mietwagen, war immer problemlos möglich.

Und das Beste: Mit diesen beiden Kreditkarten entstehen mir keine Gebühren!

Mit einer Kreditkarte kannst du dir das aufwendige Wechseln von Euro in koreanische WON bei deiner Bank ersparen. Denn bereits bei deiner Ankunft am Flughafen in Seoul findest du Geldautomaten, an denen du dir mit diesen beiden Kreditkarten Bargeld in Landeswährung auszahlen lassen kannst.

Eine gute Kreditkarte macht auf Reisen den Unterschied!
Eine gute Kreditkarte macht auf Reisen den Unterschied!
3. Besorge dir einen passenden Adapter für die Steckdose

Wie in vielen anderen Ländern der Welt, passen auch in Südkorea die Stecker unserer Ladegräte und Netzteile nicht in die lokalen Steckdosen. Das Laden deiner Kamera und deines Handys, könnte ohne einen passenden Steckdosenadapter, somit zu einem echten Problem werden. Häufig sind USB-Steckdosen im Hotel oder Hostel noch kein Standard, auch nicht im hochtechnisierten Seoul.

Wenn du als Weltenbummler noch keinen Adapter für die Steckdose besitzt, dann lohnt es sich, wenn du in einen hochwertigen Steckdosenadapter investierst. Kontakte, die du verschwinden lassen kannst, können nicht abbrechen oder verbiegen. Auch deine Wäsche bleibt vor Löchern verschont – mit meiner günstigen Alternative musste ich hierfür schon teures Lehrgeld zahlen!

Solltest du noch bei jemanden einen Wunsch frei haben, dann ist ein Steckdosenadapter auch ein perfektes Geschenk, dass du auf all deine Reisen mitnehmen kannst.

4. Du benötigst eine Reisekrankenversicherung

Für die Einreise nach Südkorea, ist eine Reisekrankenversicherung keine Pflicht. Jedoch solltest du dich, wie vor jeder anderen Auslandsreise auch, vor Antritt deiner Reise nach Seoul mit deinem Versicherungsschutz auseinandersetzen. Müsstest du in Südkorea einen Arzt aufsuchen, dann bringt dir deine gesetzliche Krankenversicherung nämlich nichts.

Und wie schnell ist es passiert, dass du beispielsweise auf einer Radtour durch Seoul mit dem Fahrrad gestürzt bist? Oder du dir deinen Fuß bei einer Wanderung auf den Bukhansan verknackst hast? Du beim Schlemmen auf einem traditionellen koreanischen Markt auf etwas allergisch reagierst und schnell zum Arzt musst? Du unverschuldet in einem Verkehrsunfall verwickelt wirst? Oder du dich aus anderen Gründen einfach unwohl fühlst.

Ohne eine Krankenversicherung fürs Ausland, müsstest du vor Ort alle angefallenen Kosten selbst bezahlen. Das Auswärtige Amt weist daraufhin, dass auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Arzt oder das Krankenhaus eine Ausreiseverweigerung erwirkt, wenn du die Rechnung bis zur Rückreise nach Deutschland nicht beglichen hast.

Mit einer Reisekrankenversicherung kannst du dich gegen die Kosten einer ärztlichen Behandlung im Ausland absichern. In der Regel übernimmt eine Krankenversicherung fürs Ausland alle kosten für eine ärztliche Behandlung, notwendige Verordnungen von Medikamenten und Hilfsmitteln sowie einen medizinisch sinnvollen Krankenrücktransport nach Deutschland.

Für 20 Euro pro Kalenderjahr bist du nicht nur für deine Reise nach Seoul, sondern 12 Monate auf all deinen Reisen um die Welt krankenversichert.

5. Internet auf Reisen: Data only!

In Seoul gibt es an vielen öffentlichen Plätzen, in Restaurants und garantiert auch in deiner Unterkunft super schnelles Internet. Dennoch empfehle ich dir, den Kauf einer koreanischen SimCard mit einem ausreichenden Datenvolumen. So kannst du dich während deiner Reise wirklich unabhängig bewegen und brauchst dich nicht immer wieder auf die nervige Suche nach einem offenen WLAN-Hotspot zu machen.

Am Flughafen in Seoul, habe ich mir eine SimCard der SK Telecom mit einem unbegrenzten 4G LTE-Datenvolumen hinterlegen lassen. Data only, denn das ist günstiger und telefonieren tue ich auf Reisen eh immer nur per Skype oder WhatsApp. Für einen wirklichen Notfall, bin ich über meine deutsche Telefonnummer in jedem Fall noch zu erreichen.

Die Bestellung meiner am Flughafen hinterlegten SimCard bei krsim.net, verlief ohne Probleme. Ebenso die Abholung am Schalter der SK Telecom am Incheon Flughafen in Seoul.

Pro-Tipp: Denke daran, dass dir in Südkorea – anders als im EU-Ausland – horrende Roaming-Gebühren für Anrufe, SMS und der mobilen Datennutzung von deinem Anbieter berechnet werden.

Du brauchst noch einen Reiseführer für Seoul?
Du brauchst noch einen Reiseführer für Seoul?

Keineswegs bin ich ein Experte für Seoul. Dafür gibt es in der Hauptstadt Südkoreas einfach noch zu viel zu erleben, zu schmecken und zu entdecken. Ich bin jedoch überzeugt davon, dass dir meine Tipps bei der Planung deiner Städtereise helfen. Mit diesem kompakten Guide gebe ich dir meine Erfahrungen und einen Teil meiner Entdeckungen an dich weiter, die ich während meiner vierwöchigen Reise nach Seoul gemacht habe.

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