Kastenwagen Isolierung
Wohnmobil dämmen und isolieren

Das Thema Isolierung lässt den Ausbau eines Kastenwagens zum Wohnmobil immer mehr zu Wissenschaft werden. In diesem Guide erkläre ich dir, weshalb du deinen Camper isolieren solltest, welche Dämmstoffe für die Isolierung geeignet sind und mit welchem Material ich meinen Kastenwagen gedämmt habe.

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Wenn wir es ganz nüchtern betrachten, dient die Dämmung deines Kastenwagens dazu, den Wärmeaustausch zwischen zwei Bereichen mit unterschiedlichen Temperaturen zu verlangsamen oder bestenfalls zu verhindern.

Im Idealfall sorgt die Isolierung nämlich dafür, dass sich im Sommer dein Camper weniger aufheizt und im Winter die Kälte draußen bleibt – nach meiner dreimonatigen Island-Winterreise weiß ich, was eine gute Wärmedämmung in einem Campervan wert ist.

Mit dem richtigen Dämmstoff als Isolierung, verringerst du zudem das Risiko, dass sich Schimmel und Rost im Innenraum deines Wohnmobils bilden können. Deine gewählte Dämmung sollte also nicht nur gut isolieren, sondern vor allem keine Feuchtigkeit aufnehmen.

Ein nicht zu vernachlässigender Punkt für alle, die im Camper schlafen und kochen!

In beiden Fällen wird nämlich eine Menge Feuchtigkeit an die Luft abgegeben, die als Tautropfen an den kalten, ungedämmten Stellen deines Wohnmobils kondensiert. Das Kondenswasser hat so die Möglichkeit in alle Ecken deines Kastenwagens zu kriechen, bleibt dort oftmals unentdeckt und kann so zur Entstehung von Rost und gesundheitsschädlichen Schimmel führen.

Eine Wärmedämmung und Isolierung für deinen Kastenwagen und zukünftiges Wohnmobil ist daher ein Muss.

Muss ich auch den Boden im Kastenwagen isolieren?

Um diese Frage beantworten zu können, solltest du dir im Klaren darüber sein, in welchen Regionen und Jahreszeiten du mit deinem selbstausgebauten Kastenwagen auf Reisen gehst.

Wenn du ausschließlich im Sommer oder in wärmeren Gegenden mit deinem Wohnmobil Urlaub machen willst, wirst du grundsätzlich kein Problem mit einem kalten Boden haben. Auf Reisen im Frühjahr, Herbst und Winter oder auch im sommerlichen Skandinavien, kann das schon wieder ganz anders aussehen.

Bedenke, dass der Boden von deinem Kastenwagen, wie die Wände und die Decke auch, aus Metall besteht. Diese große Fläche besitzt eine hohe Wärmeleitfähigkeit und hat somit einen nicht ganz unerheblichen Einfluss auf die Temperaturen im Innenraum deines Campers.

Dies trifft im Übrigen auch auf die darüberliegende Bodenplatte zu. Denn auch Holz kann je nach Art, Feuchtigkeit und Temperatur eine ungünstige Wärmeleitfähigkeit haben.

Meine Empfehlung: Dämmen!

Insbesondere, wenn du vorhast auch an kalten Tagen mit deinem Camper auf Reisen zu gehen. Schließlich wäre ohne einen isolierten Boden auch die restliche Wärmedämmung mehr oder weniger zwecklos. Zugleich hat das Dämmen auch den positiven Nebeneffekt, dass Fahrgeräusche aus dem Wohnbereich deines Wohnmobils gedämpft werden.

Kastenwagen dämmen: Welches Material zur Wohnmobil Isolierung wählen?

Es gibt zahlreiche Materialien, die du für die Isolierung deines Kastenwagens nutzen kannst. Viele Camper isolieren ihr späteres Wohnmobil mit Styropor, Styrodur, Armaflex oder einem anderen X-Trem Isolator.

Jedoch unterscheiden diese sich nicht nur im Preis, sondern auch in ihren Eigenschaften und sind daher nicht alle gleichermaßen für die Dämmung deines Wohnmobils geeignet.

Bei der Wahl der Wärmedämmung solltest du nicht nur auf eine geringe Wärmeleitfähigkeit und die Kosten achten, sondern auch darauf, wie gut sich das Material verarbeiten lässt. Zumal die wenigsten von uns einen signifikanten Unterschied in der Isolationsleistung eines Dämmstoffes merken dürften – aber das ist meine Meinung.

Wärmeleitfähigkeit einiger Dämmstoffe in W/(m²·K)

Holz0,04 – 0,055
Kork0,04 – 0,05
Steinwolle0,035 – 0,04
Styrodur0,023 – 0,04
Styropor0,035 – 0,05
Armaflex0,033 – 0,036

Wie gut ein Dämmmaterial theoretisch isoliert, kannst du am U-Wert, dem Wärmedurchgangskoeffizienten, erkennen. Dieser gibt an, wieviel Wärme pro Quadratmeter Fläche je Grad Temperaturdifferenz zwischen warmer und kalter Seite durch ein Material fließt.

Um es nicht noch physikalischer werden zu lassen, solltest du dir einfach nur merken, dass die Dämmwirkung umso besser ist, je niedriger der U-Wert ist. Der U-Wert wird in der Einheit W/(m²·K) (Watt pro Quadratmeter und Kelvin) angegeben.

Für welches Dämmmaterial habe ich mich entschieden

Für die Dämmung meines Kastenwagens, habe ich mich für einen Mix aus 19mm selbstklebenden Armaflex XG und Steinwolle entschieden. Dies hat vor allem etwas mit der leichten Verarbeitung zu tun, auch wenn die Kosten für Styropor oder Styrodur deutlich geringer gewesen wären.

Kastenwagen Isolierung mit Styropor und Styrodur

Nicht nur bei der Wärmedämmung von Gebäuden werden Styropor und Styrodur verwendet, auch haben einige Camper die Hartschaumplatten beim Ausbau ihres Kastenwagens zum Einsatz gebracht.

Beide Materialien eignen sich grundsätzlich auch für die Isolierung deines Campers, jedoch besteht meiner Meinung nach bei diesen Dämmstoffen die Herausforderung darin, die nicht flexiblen Hartschaumplatten erst einmal so zurechtzuschneiden, dass sie wirklich überall gut hinpassen.

Auch sollte die Isolierung möglichst direkt auf die Außenhaut deines Fahrzeuges aufgeklebt werden, um Luft, sprich Feuchtigkeit und somit Kondenswasser, möglichst wenig Raum zu bieten.

Wenn ich da an die vielen kleine Spalten und Rundungen in meinem Kastenwagen denke, hätte Styropor oder Styrodur das Verkleben nur unnötig kompliziert und aufwendig gemacht.

Ein weiterer Grund, weshalb ich mich gegen eines dieser beiden Dämmstoffe entschieden habe, ist die Suche nach einem passenden Kleber. Sicher, es gibt viele Klebstoffe, die diese Aufgabe mit Bravour gelöst hätten. Die Frage nur, ob ich auf so kleinem Raum mit jedem Klebstoff dauerhaft leben möchte.

Kastenwagen isolieren mit Armaflex von Armacell

Dünn, flexibel und mit einem ebenfalls guten Isolationswert sind die Schaumstoffmatten von Armacell, besser bekannt als Armaflex. Diese werden vor allem im Bereich Heizung und Sanitär zur Isolierung beziehungsweise Energieeinsparung und Kostensenkung in Kühlanlagen, im Schiffsbau und in der Industrie eingesetzt.

Die Anforderungen für diese Bereiche macht Armaflex für die Isolierung deines Kastenwagens daher zu einem optimalen Dämmstoff.

Wer regelmäßig auf Festivals oder zum Camping geht, wird sicher schon einmal mit einem ähnlichen Material in Form einer Isomatte in Kontakt gekommen sein – die Haptik von Armaflex lässt sich mit diesem Vergleich am besten beschreiben.

Armaflex Isolierung: AF, XG oder ACE?

Wenn du dein Wohnmobil beziehungsweise Kastenwagen mit Armaflex isolieren möchtest, dann wirst du bei deinen Recherchen früher oder später auf die Produktbezeichnungen AF, XG und ACE stoßen.

Schaust du dir die Produktbeschreibungen des Herstellers Armacell genauer an, dann wirst du schnell feststellen, dass es zwischen den Varianten ACE, AF und XG nur geringe Unterschiede gibt, die bei der Isolation deines Kastenwagens nicht wirklich ins Gewicht fallen dürften.

Bei Armaflex AF, XG und ACE handelt es sich in allen drei Varianten um ein geschlossenzelligen Dämmstoff mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit, der keine Feuchtigkeit aufnimmt und sich daher bestens für den Ausbau deines Transporters eignet.

Eine Besonderheit weißt die Variante Armaflex AF auf, die durch eine antimikrobielle Beschichtung zusätzlich Sicherheit gegen Bakterien und Schimmelpilzbefall geben soll. Diese weitere Eigenschaft von Armaflex AF führt auch zu den höheren Kosten bei der Anschaffung.

Wo ist der Unterschied zwischen Armaflex ACE und XG?

Der wesentliche Unterschied zwischen diesen beiden Armaflex Varianten liegt in der Dampfdurchlässigkeit.

Armaflex ACE schneidet im Vergleich zum Armaflex XG mit einem niedrigeren Dampfsperrwert, bei ähnlichem Isolationswert, schlechter ab. Meiner Meinung nach, in einem für die Isolierung eines Kastenwagens nicht wirklich relevanten Bereich.

Steinwolle als Ergänzung für die Kastenwagen Isolierung

Steinwolle nimmt keine Feuchtigkeit auf, ist gegen Schimmel resistent und lässt sich im Grunde auch ganz einfach verarbeiten.

Daher ist dieser Dämmstoff ideal, um die vorhandene Isolierung aus Armaflex XG zu ergänzen und alle noch vorhanden Hohlräume bis zur Innenraumverkleidung mit Steinwolle zu füllen, so dass Kondenswasser weniger Chancen hat sich abzusetzen.

Kastenwagen Isolierung: Kältebrücken vermeiden

Wenn es um die Isolierung deines Wohnmobils geht, darf zu guter Letzt das Thema Kältebrücke nicht vernachlässigt werden.

Kältebrücken in deinem Camper entstehen immer da, wo zwischen zwei Temperaturbereichen keine Isolierung vorhanden ist und die Wärme über das angrenzende Material schneller entweichen kann. Diese Stellen lassen sich sehr gut daran erkennen, dass sich dort üblicherweise Kondenswasser bildet.

Typische Bereiche für Kältebrücken in einem Wohnmobil sind Fenster, Türen und Dachluken sowie unisolierte Stellen, wie der Alkoven in einem Kastenwagen über dem Fahrerraum.

Insbesondere an Fenstern, Türen und Dachluken ist es nicht möglich und auch irgendwie sinnfrei eine Isolierung aus zum Beispiel 19mm selbstklebenden Armaflex XG anzubringen.

Um die Kältebrücken in meinem Campervan dennoch zu dämmen beziehungsweise den Wärmeaustausch zu verlangsamen, ohne mir die Aussicht zu verkleben, habe ich mir blickdichte Thermovorhänge gekauft.

Im Winter verhindern die Thermovorhänge, dass die Wärme über die Fenster umgehend nach Draußen entweicht. In den Sommermonaten wird mein Wohnmobil nicht zu einem Gewächshaus, da die Fenster und nicht isolierten Metalltüren durch den Thermovorhang vom Innenraum abgetrennt sind. Zugleich kann ich diese auch als Sichtschutz verwenden.

Alternativ zu einem Thermovorhang kannst du für deine Fenster auch Thermomatten verwenden. Jedoch gibt es diese nicht für jedes Modell in passender Form, so dass DIY Thermomatten Kit die beste Lösung für dich und dein Wohnmobil ist.

Kastenwagen Isolierung: Mein Fazit

Seit August 2017 bin ich nun schon mit meinem selbstausgebauten Kastenwagen in Europa unterwegs und habe so manchen heißen und auch kalten Tag irgendwo im Süden Spaniens und im Norden Skandinaviens erlebt. Zugegeben, meine dreimonatige Winterreise nach Island war da ein wirklicher Härtetest.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich mit meinem Mix aus Armaflex und Steinwolle sehr zufrieden bin. In Kombination mit meinen Thermovorhängen, um die größten Kältebrücken vom Innenraum zu isolieren, bleiben die Temperaturen in meinem Camper angenehm. Egal, ob zum Schlafen oder Lesen.

Wenn du ebenfalls im Winter mit deinem Wohnmobil unterwegs sein möchtest, dann solltest du dir in jedem Fall eine Standheizung installieren lassen. Anders wird es nicht gehen, selbst wenn du deinen Kastenwagen mit einer dicken Schicht Armaflex XG isolierst.

Wie wirst du deinen Kastenwagen oder Camper isolieren? Weißt du schon, welche Dämmstoffe du verwenden wirst? Lass es mich wissen und hinterlasse ein Kommentar.

Welchen Kastenwagen zum Wohnmobil ausbauen

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Vielen Dank!

Torsten

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6 Gedanken zu „Kastenwagen Isolierung: Dein Wohnmobil dämmen und isolieren“

  1. Hallo,
    wir haven unseen Bus mit speziellen Verpackungschips aus Polystyrol mit einer festen Schäumhaut gedämmt. Die sind für Verpackungen von schweren Gegenständen gedacht.Davor eine mit Klebebändern aus dem Dachdeckerhandel wirklich dicht verklebte Lange aluminisierte Luftpulsterfolie als Dampfsperre, dann die Innenverkleidung.

    Ich finde es wichtig, dass das Auto reparierbar bleibt, wenn es mal krachen sollte. Die Chips könnte man in dem Fall mit einem Laubsauger raus ziehen und dann in dem Bereich schweißen.

    Isoliert lückenlos, nutzt wirklich jeden Raum, wiegt fast nichts, keine abdampfenden Kleber und hat sich nun 15 Jahre bewährt.

    Werden wir wieder so machen. Einzig schwierig ist die Beschaffung von nur 2 Sack alas Endverbraucher.

    Antworten
    • Hey Stefan!

      Dein Gedanke, an einen möglichen Unfall und den Aufwand einer Reparatur zu denken, ist wirklich gut. Leicht austauschbare Materialien für die Campervan-Isolierung, wie zum Beispiel die von dir erwähnten Verpackungschips aus Styropor oder und einer Luftpolsterfolie mit Aluminiumbeschichtung, sind da in jedem Fall von Vorteil.

      Hab gerade mal geschaut, wo man solche Verpackungschips für eine Wohnwagenisolierung online bekommen kann. In der Tat, es ist wirklich schwierig eine entsprechend kleine Menge zu bekommen. Zumal man höllisch aufpassen muss, dass diese nicht biologisch abbaubar sind. Verpackungschips aus Mais, sind für eine langlebige Isolierung im Campervan absolut nicht geeignet.

      Planst du aktuell einen neuen Transporter zum Wohnmobil auszubauen?

      Grüße, Torsten …

    • Hey Stefan,
      ich versuche mit meinem Freund auch grad uns für eine Dämmung zu entscheiden und wir finden es sehr undurchsichtig. Gibt so viel und alles hat Nach- und Vorteile… Am besten wär rausnehmbar, ohne Kleber, günstig, ohne das irgendwo Kondensfeuchte entsteht…
      Ist es bei deinem Aufbau nicht problematisch, dass zwischen diesen Verpackungschips ganz viele Lücken sind? Und habt ihr die einfach mit der Dampfsperre am wieder rausfallen gehindert? Oder ne dünne feste Schicht davor?
      Wie bringt ihr die Dampfsperre an und vor allem: wie die Innenverkleidung und den Innenausbau an dem Wagen, wenn die Dampfsperre nicht verletzt werden darf?
      Es wäre wundervoll, wenn du / ihr uns unsere Fragen beantworten könntet!
      Liebe Grüße

    • Hey Hannah,

      wie ich es im Beitrag schon geschrieben hatte: Die Wohnmobil Isolierung ist eine Wissenschaft! Daher kann ich deine/eure Gedanken absolut nachvollziehen.

      Ein Richtig oder Falsch gibt es nicht wirklich, so dass man bei Dämmung eines Kastenwagens eher pragmatisch vorgehen muss. Zumindest sehe ich die Sache so. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten, die vor allem eine Frage des Geldbeutels sind.

      Ziel bei der Dämmung eines Wohnmobils sollte daher sein, die Temperaturen beziehungsweise den Wärmeaustausch zwischen Innenraum und Außenwelt bestmöglich zu verhindern. Das geht meiner Meinung nach am besten mit Materialien wie Armaflex, Styrodur oder Styropor. Wobei man auch auf die Art der Verarbeitung der einzelnen Dämmmaterialien achten sollte – daher habe ich mich in Ergänzung zu Armaflex für Steinwolle anstatt Styrodur entschieden.

      Was eine Dampfsperre angeht, bin ich skeptisch. Mit einer falsch angebrachte Dampfsperre fördert man eher die Bildung von Kondenswasser und Schimmel an den Stellen, die man nach dem Ausbau nicht mehr sieht. Daher bin ich der Meinung, die Wände lieber atmen zu lassen als zu dicht zu isolieren.

      Ich hoffe, ihr habt eine gute Lösung für euch gefunden. Lasst doch mal hören, wie ihr euren Kastenwagen isoliert und gedämmt habt.

      Grüße, Torsten …

  2. Hey,
    Schöner Beitrag! Sag mal, wie viel Armaflex und Steinwolle hast du denn verwendet? Habe einen Transit L3 H3 und bin etwas planlos beim Abschätzen der Mengen die ich brauche…zu viel ist doof und teuer, dauernd nachkaufen auch ätzend ^^

    LG Mona

    Antworten
    • Hey Mona,

      vielen lieben Dank für dein Feedback! Es freut mich zuhören, dass dir dieser Beitrag gefallen hat.

      Für die Menge von Armaflex ist die Sache ja ganz einfach. Berechne die Fläche die du mit Armaflex isolieren möchtest und kaufe die entsprechende Menge. Da es Armaflex häufig nur als 6m² Rolle zu kaufen gibt, wirst du vermutlich etwas Dämmmaterial übrighaben.

      Ich habe mir 4 Rollen Armaflex 19mm bei Amazon bestellt. Von den 24m² habe ich noch etwa 4m² übrig, die noch auf ihren Einsatz warten. Naja, der nächste Wohnmobilumbau wird kommen!

      Mit der Steinwolle bin ich ganz ähnlich vorgegangen. Wobei klar war, dass ich nicht ganz so viel Dämmmaterial für meinen Campervan benötigen werden, da ich nur kleinere Hohlräume damit befüllen wollte. Dennoch waren auch hier einige Pakete übrig, die der Biber Baumarkt anstandslos wieder zurückgenommen hat.

      Wie viel Steinwolle ich für die Isolierung meines Wohnmobils letztendlich benötigt habe, kann ich dir jedoch nicht mehr sagen. Ich meine, es waren knapp 2 Pakete mit 80mm Stärke.

      Grüße, Torsten …

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