DIY Wohnmobilausbau
Welchen Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen?

In diesem Beitrag findest du nützliche Tipps und Informationen, um den perfekten Transporter für deinen Wohnmobilausbau zu finden. Damit du zu einem schnellen Ergebnis kommst, habe ich dir eine umfassende Liste mit Fragen zusammengestellt, die dir gezielt dabei helfen.

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Bevor du dich an die konkrete Planung machst, deinen Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen zu wollen, stehst du vermutlich auch vor der Herausforderung ein passendes Fahrzeug für den Ausbau zu finden.

Keine leichte Aufgabe, denn du solltest dir schon vor dem Umbau deines Kastenwagens zum Wohnmobil im Klaren darüber sein, welche Anforderungen und Ansprüche du an deinen späteren Campervan stellst.

Einige Dinge können zwar auch nach dem eigentlichen Umbau noch am Wohnmobil ergänzt werden, doch stimmen von Anfang an die Voraussetzungen für den Kastenwagen nicht, wirst du wahrscheinlich schnell den Spaß am Wohnmobilausbau verlieren.

Damit du den passenden Kastenwagen für deinen Wohnmobilausbau findest, möchte ich dich mit den nachfolgenden Fragen bei deinen Überlegungen unterstützen. Diese Fragen habe ich mir vor dem Kauf meines Kastenwagens selbst gestellt. Auch gebe ich dir Tipps, welche du bei der Wahl deines Basisfahrzeuges beachten solltest.

Lasse dich nicht nur von den fantastischen Fotos, Videos und Ausbaugeschichten aus dem Internet inspirieren. Diskutiere deine Vorstellungen unbedingt mit anderen Menschen bevor du dir einen Kastenwagen kaufst. Mit dieser Möglichkeit bekommst du noch einmal jede Menge Input den du nur als Vorteil für dich nutzen kannst!

Blick in die Baustelle während der Umbauphase

Wie groß muss/darf der Kastenwagen sein, den du zum Wohnmobil ausbauen willst?

Diese Frage ist eine der grundlegendsten, wenn du dir einen Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen willst. Es geht vor allem darum dir bewusst zu werden, was du alles in deinem späteren Campervan mitnehmen sowie welche Art von Luxus beziehungsweise Annehmlichkeiten du in deinem Wohnmobilausbau genießen möchtest.

Auch gesetzliche Bestimmungen und mögliche Mehrkosten auf Reisen solltest du bei der Wahl deines Kastenwagens bedenken.

Stauraum für das Notwendigste

Je mehr Dinge du mit auf deine Reisen nehmen möchtest, desto mehr Platz beziehungsweise Stauraum musst du für diese Sachen bei deinem Ausbau einplanen. Reist du alleine oder mit deinem Partner? Hast du einen Hund der dich begleiten wird?

Manchmal sind es nur kleine unwesentliche Dinge, die dann doch ordentlich viel Platz wegnehmen können. Zum Beispiel der Stauraum für Lebensmittel und Geschirr. Oder zusätzliche Kleidung, wenn du so wie ich über mehrere Monate hinweg in verschiedenen Klimazonen beziehungsweise Jahreszeiten unterwegs sein möchtest.

Luxus und andere Annehmlichkeiten

Eins der für mich wichtigsten Voraussetzungen bei der Wahl eines Kastenwagens war, dass die Ladefläche auch nach dem Ausbau zum Wohlmobil – also abzüglich der Isolierung und Deckenkonstruktion - noch ausreichend hoch ist und mir eine Stehhöhe bietet, bei der ich mich normal aufrecht hinstellen kann.

Gerade, wenn du dich An-/Umziehen, einen schnellen Imbiss zu dir nehmen oder sonst einfach mal Stehen möchtest, ist die Möglichkeit dies Aufrecht zu tun meiner Erfahrung nach Gold wert. Vor allem an Tagen an denen das Wetter nur suboptimal ist und du dich vielleicht doch länger in deinem Wohnmobil aufhältst.

Platz benötigst du auch, wenn du neben deinem Bett, einem Tisch und einer Sitzgelegenheit eine größere Küche mit Kühlschrank, Kochstelle und Spüle installieren möchtest. Je nach Bedarf und Ernährungsweise gibt es hier viele Möglichkeiten. Auch der Anteil der unter anderem hierfür benötigen Bordelektronik und/oder Gasanlage solltest du nicht unterschätzen!

Sofern du dir überlegst, dir auch eine Dusche und/oder Toilette inklusive allem notwendigem Zubehör zu installieren, solltest du bei der Abschätzung deines Platzbedarfs wirklich alle erforderlichen Komponenten – zum Beispiel Wasser-/Abwassertank - berücksichtigen.

Ich habe dir hier verschiedene Produkte verlinkt, so dass du vorab schon einmal ein Gefühl für die Abmessungen bekommst.

Gesetzliche Voraussetzungen

Je größer der Kastenwagen und umso mehr Installationen du verbaust, desto schwerer ist beziehungsweise wird in der Regel das Fahrzeug. Packst du dann noch alle Dinge in dein Wohnmobil, die du gedenkst auf deinen Reisen zu brauchen, kann es schnell passieren, dass du an die Grenzen des zulässigen Gesamtgewichts (im Zulassungsschein Teil 1 unter F.1 und F.2 in kg) deines Kastenwagens stößt.

Vor allem Komponenten wie Kühlschrank, die Bordelektronik – allein eine Batterie für die Stromversorgung kann je nach Kapazität schon mal zwischen 20kg und 65kg wiegen - und auch die Größe von Frischwasser- und/oder Abwassertanks spielen hierbei eine ausschlaggebende Rolle.

Beachte, dass das Leergewicht (im Zulassungsschein Teil 1 unter G in kg) deines Kastenwagens sich in der Regel nach dem Umbau zum Wohnmobil nach oben verändern und sich somit das zu ladbare Gewicht (F.1 - G = maximale Gewicht der Ladung) verringern wird.

Wenn du viel Platz brauchst und auch einiges mitnehmen möchtest, wäre es grundsätzlich auch Denkbar, dass du dir gleich einen Kastenwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen kaufst. Allerdings stellst sich dann die Frage, ob du dieses Fahrzeug überhaupt fahren darfst.

Mit einem normalen Fahrzeugführerschein der Klasse B ist es kein Problem einen Kastenwagen beziehungsweise ein Wohnmobil mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen zu fahren.

Sollte das zulässige Gesamtgewicht deines Fahrzeuges jedoch über diesen Wert hinausgehen, dann ist ein Führerschein der Klasse C1 notwendig. Mit diesem Führerschein kannst du dann auch sogenannte Klein-LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 7,5 Tonnen fahren.

Prüfe also vor dem Kauf deines Kastenwagens, ob du die notwendigen Voraussetzungen erfüllst. Ein kurzer Blick in die Zulassungspapiere und deinen Führerschein hilft!

Mögliche Mehrkosten

Es ist schön viel Platz und Stauraum in einem Wohnmobil zu haben. Ist dein zum Wohnmobil ausgebauter Kastenwagen jedoch zu lang, zu hoch oder einfach schwerer als 3,5 Tonnen, dann kannst du dich bereits jetzt schon darauf einstellen, dass du in bestimmten Situationen – vielleicht auch nur wegen ein paar wenigen Zentimetern – immer wieder mit Extrakosten rechnen musst.

Bedenke nur Länder in denen eine Maut für die Benutzung bestimmter Straßenabschnitte oder Tunnel auf Grundlage ihres zulässigen Gesamtgewichts erhoben wird. Ebenso, wenn du mit deinem Wohnmobil eine Fähre benutzen musst – hier wird häufig nach angefangen oder bis zu Maßeinheiten abgerechnet!

Aber auch auf Campingplätzen kann es dich treffen. Denn auch hier werden mitunter für größere Wohnmobile und deren Anbauten wie Markisen höhere Standgebühren berechnet.

Size matters - für große Wohnmobile werden zum Teil höhere Gebühren auf Campingplätzen verlangt!

Mein selbstausgebauter Campervan in Island

Welche Eigenschaften sollte der Kastenwagen haben, den du dir zu einem Wohnmobil umbauen willst?

Bei der Wahl deines Kastenwagens solltest du auch auf die Bauform des Fahrzeuges achten. Nicht alle Fahrzeuge haben im Laderaum durchweg gerade Innenwende. Zum Beispiel gibt es bei einigen älteren Modellen des Ford Transit Wände, die sich nach obenhin krümmen und somit die Breite des Fahrzeuges verkleinern.

Solche Baueigenschaften des Laderaums würden dir nicht nur enorm viel Platz wegnehmen, sondern erschweren dir auch den Umbau deines Kastenwagens. Mit einigermaßen geraden und durchgehend senkrechten Wänden der Ladefläche, brauchst du dir keine komplizierte Unterkonstruktion für die spätere Anbringung der Innenverkleidung ausdenken.

Im Allgemeinen würde ich dir empfehlen, deinen Ausbau mit rechten Winkeln zu planen, sofern du keine Möglichkeit hast saubere Kurven und Rundungen zu sägen.

Auch solltest du dir im Laderaum des Kastenwagens die Möglichkeiten ansehen, an denen du später deine Unterkonstruktion für Bett, Schrank und Wände anbringen kannst. Gibt es hier bereits Bohrungen in den Trageholmen, die du dir beim Umbau deines Kastenwagens zu Nutze machen kannst? Sind vielleicht Gewinde in den Wänden des Kastenwagens eingeschweißt?

In diesem Kastenwagen gibt es bereits Bohrungen und Schraubgewinde, die für den Umbau zum Wohnmobil genutzt werden können.

Wohin willst du mit deinem Wohnmobil reisen?

Diese Frage klingt erst einmal sehr banal. Denn, wer sich einen Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen möchte, will natürlich seine so neu erlangte Freiheit bedingungslos auskosten und an die schönsten Strände, auf die höchsten Gipfel und vielleicht sogar in die entlegensten Ecken fahren. Vielleicht hast du ja bereits eine bestimmte Reiseroute in deinem Kopf?

Lass dich inspirieren: Hier findest du alle Reiseberichte zu meinen Reisen

Nur ist es jedoch so, dass man nicht mit jedem ausgebauten Kastenwagen überall hinfahren kann. Angefangen bei den engen Straßen in Italien bis hin zur Höhenbegrenzung der Zufahrten von Strandparkplätzen in Frankreich und anderswo. Auch einfach mal Parken am Supermarkt oder in einem Wohngebiet kann je nach Länge deines Wohnmobils zum Problem werden, wenn es darum geht auf kleinstem Raum rangieren zu müssen.

Bedenken solltest du auch, dass dein Kastenwagen eine ausreichend starke Motorisierung aufweist. Und du nicht nur spritzig unterwegs bist, wenn die Ladefläche leer ist!

Wenn du bei der Probefahrt schon merkst, dass das mit geschätzten 500kg zusätzlichem Gewicht nichts werden wird, dann lass lieber gleich die Finger von diesem Kastenwagen. Wie willst du dann mit deinem Wohnmobilausbau in den Alpen oder in Skandinavien von A nach B kommen?

Auch ich habe mir die Frage nach der Notwendigkeit eines Allrad-Antriebs gestellt. Doch diesen Gedanken schnell wieder verworfen, da es vermutlich doch sehr unwahrscheinlich ist, dass ich in einem solchen Terrain, in dem ein Allradantrieb sinnig wird, unterwegs sein werde.

Ein nettes Gimmick ist ein solcher Mehrachsenantrieb dennoch, wobei du hier auch die Kehrseite, insbesondere den Höheren Spritverbrauch und die Mehrkosten für das Basisfahrzeug, berücksichtigen musst. Und wie gesagt, es ist fraglich, ob du einen Allrad-Antrieb auf deinen Reisen überhaupt benötigen wirst.

Mit Schneeketten ging die Fahrt auch auf stark verschneiten sowie vereisten Straßen langsam aber dennoch voran.

Welche Ausstattung sollte der Kastenwagen haben, den du zum Wohnmobil umbauen möchtest?

Wie ich bereits schon eingangs erwähnt habe, gibt es viele Dinge die du während oder auch nach dem Umbau deines Kastenwagens zum Wohnmobil noch ergänzen kannst. Hierbei fallen mir vor allem technische Dinge wie Alarmanlage, kabellose Rückfahrkamera oder sonstige Einparkhilfen mit Funk ein.

Jedoch gibt es auch Zahlreiche elektronische Komponenten die vermutlich besser bereits ab Werk in deinem Kastenwagen eingebaut sind. Wie zum Beispiel eine Klimaanlage- oder Klimaautomatik und meiner Meinung nach auch eine Standheizung, welche bei mir auch schon an kühlen Sommertagen ihren Gebrauch gefunden hat.

Hinsichtlich des Einbaus von Fenstern und Dachluken wäre ich auch vorsichtig. Hier empfiehlt es sich meiner Meinung nach schon beim Kauf des passenden Kastenwagens darauf zu achten, dass ausreichend Tageslicht in das spätere Wohnmobil einfallen kann. Sprich, dass in der Schiebetür oder zumindest in den Hecktüren bereits Fenster ab Werk eingebaut sind.

Der nachträgliche Einbau setzt nämlich nicht nur entsprechendes Werkzeug – wie zum Beispiel einen Blechnibbler – voraus, sondern birgt auch immer das Risiko, diese nicht Dicht zu bekommen.

Fenster haben auch den negativen Nebeneffekt, dass diese immer eine Kältebrücke darstellen und dir so in der kälteren Jahreszeit Wärme verloren geht – den Wärmeverlust kannst du aber mit einfachen Mittel, zum Beispiel mit einem blickdichten Thermovorhang eindämmen.

Im Umkehrfall wärmt sich bei etwas kühleren Tagen, wie im Herbst, das Innere deines Wohnmobils auch schneller auf. Fluch und Segen zugleich!

Zugegeben, eine Dachluke oder eine Zwangsentlüftung für den Luftaustausch sind so eine Sache. Sinnvoll, jedoch auch wieder mit dem Risiko verbunden, dass diese nach einem nachträglichen Einbau wohlmöglich nicht dicht zu bekommen sind.

Nur in den seltensten Fällen wirst du wohl einen Kastenwagen finden, in dem bereits eine Dachluke verbaut ist beziehungsweis eine Zwangsentlüftung am richtigen Platz positioniert ist.

Für mehr Licht und Luft habe ich die Rückwand der Fahrerkabine entfernt.

Eine Frage des Budgets - Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen!

Nicht zuletzt spielt auch Geld bei einem solchen Projekt eine entscheidende Rolle. Allerdings solltest du nicht gleich den nächst besten Kastenwagen für den Wohnmobilausbau kaufen, welchen du für wenig Geld bekommen kannst.

Diesbezüglich hat ja zum Glück jeder so seine eigenen Vorstellungen, wenn es um das Baujahr, die Kilometerlaufleistung, den Gesamtzustand, die Herstellermarke – wobei das heutzutage nahezu irrrelevant ist – und das Budget geht.

Je nach dem für welchen Verwendungszweck du einen Ausbau planst, wie viel Herzblut und Energie du in den Umbau deines Kastenwagens zum Wohnmobil steckst und nicht zu letzte die Zeit, die du dieses Fahrzeug benutzen möchtest, führen schlussendlich dazu, vielleicht doch keinen alten Mercedes Sprinter oder Fiat Ducato mit einer Laufleistung jenseits der 100.000km Marke und einem Alter von über 10 Jahren zu kaufen, nur weil dieser günstig zu haben ist.

Die Investition in einen heruntergekommenen und möglicherweise mit Rost übersäten Kastenwagen oder Kleinbus wird sich früher oder später rächen. Entweder, weil du mehr Zeit für die Beseitigung der bereits ersichtlichen Mängel investieren musst oder du nur wenige Jahre wirklich Freude an deinem selbstausgebauten Wohnmobil haben wirst, ohne Ständig an irgendeiner Werkstatt anhalten zu müssen. Sofern du noch selbst dorthin fahren kannst!

Dennoch solltest du auch die Kosten eines solchen Ausbauprojektes nicht unterschätzen. Neben den Anschaffungspreis für deinen Kastenwagen oder Klein-LKW, solltest du – je nach Zustand und Umfang des Ausbaus – noch einmal 5.000 Euro bis 8.000 Euro für den Umbau zum Wohnmobil einplanen. Mal ganz vom zeitlichen Umfang abgesehen, den du für den eigentlichen Wohnmobilumbau aufbringen musst.

Finnland - mit dem ausgebauten Kastenwagen ging es immer geradeaus!

Kurz zusammengefasst

Entscheidend für den erfolgreichen Umbau eines Kastenwagens zu einem Wohnmobil, an dem du lange Freude haben wirst, ist vor allem die Wahl des optimalen Basisfahrzeuges. Mit den für dich richtigen Grundvoraussetzungen wirst du deinen Traum von einem selbstausgebauten Wohnmobil in jedem Fall kostengünstiger und auch zügiger voranbringen kommen.

Lass dich in keinem Fall von den zum Teil fantastisch ausgebauten Wohnmobilen auf Instagram oder YouTube blenden. Bedenke, dass in anderen Ländern auch andere Gesetze gelten und somit andere Möglichkeiten einen Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen zu können bestehen.

Mache dir vor allem über folgendes Gedanken:

  • Wie viele Personen werden später mit dem Wohnmobil auf Reisen gehen? Kommen Haustiere mit auf Reisen?
  • Wie viel Stauraum ist für die Dinge notwendig, die ich permanent mit auf Reisen nehmen möchte?
  • Gibt es Dinge auf die ich in meinem Wohnmobil nicht verzichten möchte? Stehhöhe? Ausreichend Bewegungsfreiheit? Toilette? Küche?
  • Wie viel Platz benötigen Komponenten wie Bordelektronik und Wassertanks?
  • Darf ich das Fahrzeug mit meinem Führerschein legal fahren?
  • Wohin willst du mit deinem Wohnmobil reisen?
  • Welche Grundausstattung soll mein Basisfahrzeug haben? Fenster? Standheizung? Klimaanlage?
  • Bin ich bereit für ein größeres Fahrzeug mehr Geld für Fähren, Brücken, Tunnel und Maut zu zahlen?
  • Wie groß ist mein Budget für das Basisfahrzeug? Wie viel Geld kann/möchte ich für den Ausbau des Wohnmobils ausgeben?
  • Habe ich die technischen und räumlichen Möglichkeiten einen Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen zu können?

Nach einem ersten Brainstorming solltest du deine Gedanken ein paar Tage ruhen lassen. Ich weiß, dass kann in der ganzen Euphorie ganz schön schwierig sein. Dennoch, es wird dir helfen deine Gedanken und Vorstellungen besser sortieren zu können.

Mache dir vor allem bewusst für weshalb du dir einen Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen möchtest. Auch um Geld zu sparen! Sei es für den Umbau deines Kastenwagens als auch später für die anfallende Unterhaltung deines Wohnmobils.

Werde dir klar darüber, wie häufig du dieses Fahrzeug nutzt und vor allem auch für wie lange. Stelle dir auch die Frage, wie lange und zu welchem Zweck du dich in deinem Wohnmobil aufhalten wirst. Bist du den Großteil des Tages unterwegs und eigentlich nur zum Kochen und Schlafen in deinem Wohnmobil?

Perfekt im schönen Design ausgebaute Kastenwagen sind vielleicht ein absoluter Hingucker. Doch sind diese auch wirklich praktisch? Pflegeleicht? Und sinnvoll für deinen Verwendungszweck?

Hast du bereits eine Vorstellung, welchen Kastenwagen du zu einem Wohnmobil umbauen möchtest? Erzähl doch mal.

Welchen Kastenwagen zum Wohnmobil ausbauen

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Torsten

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16 Gedanken zu „Welchen Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen?“

  1. Ich dachte ein Fiat oder ein Citroen. Sind die nicht baugleich ? Natürlich würde mir ein Iveco Transporter auch gefallen. Größe L2 H2
    Was hast du ?
    Mfg
    Köhler

    Antworten
    • Hey Herr/Frau Köhler …

      … ein Fiat Ducato wäre natürlich eine super Sache. Meinen Erfahrungen nach, sind diese jedoch nicht so einfach zu bekommen. Oder man muss ordentlich viel Geld hinlegen, um ein halbwegs akzeptables Model zu bekommen.

      Ich habe mich für einen Opel Movano L2H2 entschieden. Der ist Baugleich mit dem Renault Master.

      Ein paar Bilder zum Fahrzeug findest du hier.

      Was macht einen IVECO für dich so interessant?

      Grüße, Torsten

  2. Hallo Thorsten,
    Opel Movano…genau den haben wir auch gerade im Visier! Die meisten haben eine Trennwand und hinten keine Fenster, die ich aber brauche wenn ich es als Womo anmelden möchte, oder?!…. dank deines Blogs bin ich gerade mal wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Wenn ich es aber spartanisch einrichte ohne festen Einbau, melde ich es dann normal als PKW an….ohje alles komplizierter als ich dachte 🙂

    Gruß Andrea

    Antworten
    • Guten Morgen Andrea!

      Was meinst du denn mit dem Boden der Tatsachen?

      Der Opel Movano, oder eben der Renault Master als baugleiche Variante, ist mit Sicherheit eine super Alternative zu all den anderen so typischen selbstausgebauten Wohnmobilen.

      Und zugegeben, der Ausbau eines Transporters zu einem Wohnmobil und die meldetechnischen Vorschriften sind schon sehr verwirrend und nervig!

      Bezüglich der Geschichte mit den Fenstern, habe ich noch einmal in meinen Unterlagen hinsichtlich der Anforderungen an ein Wohnmobil geschaut.

      Grundsätzlich ist es so, dass von allen Sitzen im Wohnmobil Fluchtmöglichkeiten über zwei voneinander unabhängige Fluchtwege vorhanden sein müssen. Diese dürfen sich jedoch nicht auf derselben Fahrzeugseite befinden.

      Sofern ihr nicht vorhabt im Wohnbereich eures umgebauten Campervans Sitzgelegenheiten einzubauen, welche auch während der Fahrt besetzt werden dürfen – also mit Gurt – sind diese Fluchtmöglichkeiten bereits durch die Seitenfenster in den Türen gegeben.

      Eine nahezu Rundumverglasung ist also nicht erforderlich. Insbesondere nicht, wenn der Wohnteil nicht vom Führerhaus abgetrennt ist – also Trennwand raus! Hier sind dann 1 Fenster in der Rückwand ODER 1 Fenster seitlich im Wohnbereich, also in der Schiebetür auf der rechten Seite des Fahrzeuges, ausreichend.

      Korrekt ist, dass bei nicht fest verbauter, sprich herausnehmbarer Wohneinrichtung – hierzu zählt dann auch deine Kochgelegenheit – die ursprüngliche Fahrzeugart erhalten bleibt. Vermutlich also dann LKW.

      Wie gesagt, diese Informationen entsprechen meiner Auffassung der Gesetze und Verordnungen. Zudem können sich diese auch zwischenzeitlich geändert haben, so dass andere Voraussetzungen notwendig sind.

      Am besten macht ihr es so wie ich und erkundigt euch vor dem Kauf eines Basisfahrzeuges auch noch einmal bei eurem TÜV/DEKRA über die Anforderungen an einen Transporter, den ihr zu eurem Wohnmobil ausbauen möchtet.

      Sprecht den Mitarbeiter unbedingt auf die „Sonderbestimmungen und Anforderungen unter Berücksichtigung des Merkblattes Nr. 740 des VdTÜV“ an. Diese Regeln ganz klar und deutlich was erlaubt ist und was nicht.

      Was mich interessieren würde ist, in welchen preislichen Regionen und Gebrauchszuständen sich die Opel Movanos befinden, welche ihr euch anschaut?

      Lass doch mal hören, was aus eurem Vorhaben geworden ist!

      Liebe Grüße, Torsten …

  3. Ein opel vivaro, wichtig nicht länger als 5 Meter. VW TDI sind leider sehr teuer würde mir besser gefallen, geht über das budget hinaus.

    Antworten
    • Hej Marie!

      Was ein VW Bulli, Crafter oder Transporter angeht, stimme ich dir absolut zu. Die Preise liegen häufig jenseits von Gut und Böse.

      Allerdings, sollte man sich auch ernsthaft fragen, ob man unbedingt ein Campervan mit Kultstatus haben muss. Für was?! Einen anderen Kastenwagen kann man ebenso fancy zum Wohnmobil umbauen, wie man das immer von den VW Bullis sieht.

      Was genau meinst du mit den 5 Metern? Wieso ist das wichtig?

      Grüße, Torsten …

  4. Guten Tag Torsten
    Ich plane derzeit den Kauf eines Kastenwagens, ich bin mir noch sehr unschlüssig welche Marke es werden darf. Optisch und vom Laderaum spricht mich der VW Crafter L3H2 an. Aber auch der Mercedes Sprinter und der Opel Movano bietet gute Argumente. Gibt es Kastenwägen von denen du selbst abraten würdest ?
    Auf was sollte man noch so achten, also außer Laufleistung und Rost ?
    Also ich dachte an einen Kaufpreis von 7.000 – 10.000 Euro bei Maximal 250.000 Km.
    Ich würde mich über eine Antwort freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Julian

    Antworten
    • Hey Julian,

      vielen lieben Dank für dein Kommentar!

      Ich bin derzeit in Taiwan mit dem Rucksack unterwegs. Deshalb hat die Antwort noch etwas auf sich warten lassen müssen. Sorry!

      Grundsätzlich würde ich von KEINEM Kastenwagen abraten. Jeder Kastenwagen, den du zum Wohnmobil oder Campervan umbauen willst, hat sein Für und Wider.

      Wichtig ist, dass du dir bewusst darüber bist, was du willst oder eben auch nicht. Mir waren zum Beispiel die Stehhöhe und ein Tempomat wichtig. Ebenso, dass eine Ausbaumöglichkeit ohne mein Bett jeden Tag erst auf- und abbauen zu müssen möglich ist. Macht man in der Realität eh nicht!

      Allerdings solltest du auch die Folgekosten wie Wartung und Reparaturen berücksichtigen. Deshalb würde für mich schon einmal ein Mercedes aus der Auswahl rausfallen.

      Einen Crafter habe ich mir selbst auch angeschaut. Doch dieser ist aufgrund von meinem Budget nichts geworden. Volkswagen, auch der Fiat Ducato … eigentlich das Top-Fahrzeug für ein Wohnmobilausbau … liegen meistens sehr weit über dem geplanten Budget!!!

      Wie ich schon mehrfach erwähnt habe: Du solltest dir im Klaren darüber sein, wie lange und häufig du dieses Fahrzeug nutzt und ob dir diese Investition es dir wert ist.

      Hinsichtlich der Laufleistung würde ich deutlich unter die 250.000 Kilometermarke gehen. Zumal du Top-Modelle in deinem Budgetrahmen finden kannst!

      Das ist aber auch eine ganz persönliche Ansichtssache.

      Neben der Grundausstattung, wie Klimaanlage oder Gimmicks wie Tempomat, solltest du auf die PS achten. Wenn du im leeren Zustand schon nicht von der Stelle kommst, dann wird das umgebaut und vollbeladen mit deimem Campervan sicher erst recht nichts.

      Grüße aus Taipeh … Torsten

  5. Hallo Torsten,

    vielen Dank für die vielen guten Tipps!
    Kannst Du einen Tipp geben, wieviel PS ein Kastenwagen mit 3,5 to Gesamtgewicht gaben sollte?

    Viele Grüße
    Andreas

    Antworten
    • Guten Morgen Andreas,

      liebend gerne! Ich danke dir für deinen Kommentar, der diese kleine Seite lebendiger macht. Ich wünschte mir, dass mehr Leute den Austausch suchen und ihre Gedanken hinterlassen.

      Jetzt aber zu deiner Frage: Wie viel PS sollte ein Kastenwagen mit 3,5t technisch zulässigen Gesamtgewicht haben?

      Ich habe gerade noch einmal in meinem Zulassungsschein Teil 1 im Feld P.2 geschaut, dort ist die Motorleistung in kw (Kilowatt) angegeben.

      Mein Opel Movano hat 92 kw, dass entspricht 125 PS. Rückblickend auf meine Reisen nach Island und Norwegen, kann ich nur sagen, dass diese Leistung mir völlig reicht. Die Berge und Pässe dort waren kein Problem.

      Klar, mehr Kraft wäre immer super. Jedoch muss man bedenken, dass man mit einem Wohnmobil beziehungsweise mit einem zum Campervan umgebauten Kastenwagen wohl nur selten so flott unterwegs ist, wie man es vielleicht mit einem normalen Pkw wäre. Auch der Kaufpreis spielt bei einem stärker motorisierten Transporter vielleicht eine Rolle.

      Für die Umrechnung von kw in PS einfach den Wert mit 1,36 multiplizieren.

      Empfehlen würde ich dennoch mindestens die 125 PS, denn je nachdem was du alles in deinem ausgebauten Wohnmobil spazieren fährst und welche Materialien du für den Ausbau und die Isloierung verwendet hast, braucht es natürlich Power am Berg.

      Hast du schon ein Fahrzeug im Blick, dass du dir kaufen würdest? Welches Modell ist es denn?

      Grüße, Torsten …

  6. Hallo Torsten, wir überlegen auch einen Kastenwagen zum Womo umzubauen. Ich würde das gerne selbst machen. Ich denke gerade darüber nach, wie ich eigene Einbauten gegen die Verwerfungen, die beim Fahren zwangsläufig entstehen schützen kann. Ohne das irgendwas reißt. Wie sind deine Erfahrungen damit?
    Viele Grüße, Steffen

    Antworten
    • Hey Steffen,

      für meinen Van kann ich sagen, dass ich mit Risse oder ähnlichem keine Probleme habe. Nach den ganzen Jahren sieht alles noch so aus, wie ich es eingebaut habe. Okay, mal von den gewöhnlichen Gebrauchsspruren, wie kleinere Kratzer auf dem Tisch, abgesehen.

      Auch ist in den Jahren kein auffälliges Klappern oder Quietschen hinzugekommen, dass irgendwie Rückschlüsse auf einen Defekt schließen lässt.

      Ebenso sind die als Boden verlegten Vinylplatten in einem top Zustand!

      Zur Dämmung meines Campervans kann ich logischerweise nichts sagen. Aber, da nirgends das Holz faulig oder morsch wirkt, gehe ich davon aus, dass auch in der Wand alles in Ordnung ist.

      Welchen Kastenwagen oder Transporter möchtest du denn ausbauen?

      Grüße, Torsten…

  7. Hallo Torsten,

    Ich suche auch einen Transporter, den ich zum Camper umbauen kann.

    Ich suche in den Größen L1H1, da diese auch in der Stadt auf PKW-Parkplätzen und in übliche Parkhäuser passen. Wichtig für mich, da ich das Fahrzeug Flexibel nutzen können möchte.

    Jetzt habe ich allein schon 5 oder mehr Marken zur Auswahl und würde diese gerne auf 3 Reduzieren können, um mich dann in Motorisierung etc. festlegen zu können. Was dann natürlich auch wieder in der Versicherung und KFZ Steuer zu merken ist.

    Ich hätte gerne einen recht „kastigen“ Kastenwagen, da es mir beim Einbau, wie du auch schon erwähnt hast keine Probleme mit winkeln und Rundungen bereitet.

    Es geht also in die Richtung Fiat Ducato L1H1 aber auch Peugeot, Ford, Citroen, Renault und Opel haben diese vorm im Angebot. Schwierig mich zu entscheiden bzw. vor oder Nachteile festzulegen.
    Vielleicht hast du ja Erfahrungen gemacht oder gehört bei denen man ein paar Modelle lieber nicht beachten sollte.
    Ich würde gerne max. 8.000€ für das Fahrzeug ausgeben.

    Ich habe schon genaue Vorstellungen wie er ausgebaut werden soll. Das ist aber ein anderes Thema. Es geht mir im ersten um das Basisfahrzeug bei dem ich mir noch schwer tue.

    Ich danke dir und viele Grüße
    Dominic

    Antworten
    • Hey Dominic,

      sich für ein Basisfahrzeug zu entscheiden ist wirklich schwierig. Ich kenne es nur zu gut!

      Einen wirklichen Tipp kann ich dir nicht so ganz geben, da ich die Fahrzeuge nicht alle gesehen habe beziehungsweise kenne und eine Entscheidung so natürlich noch schwieriger wird.

      Vermutlich würde ich in einem Fall wie deinem nach meinem Bauchgefühl gehen und die Fahrzeuge der Hersteller in die nähere Auswahl nehmen, die mir ein stimmiges Gefühl geben. Citroen und Peugeot fallen da bei mir schon einmal raus, auch wenn ich keine genauen Gründe für meine Entscheidung benennen könnte. Es ist wie gesagt mein Bachgefühl.

      Der Renault Master und der Opel Movano sind im Übrigen baugleich, so dass du dich zwischen diesen beiden Fahrzeugherstellern, sofern du diese Modelle überhaupt in Betracht ziehst, nicht wirklich entscheiden brauchst und einfach das bessere Angebot zu deinem Budget nutzen könntest.

      Da es den Fiat Ducato auch als fertig ausgebauten Campervan zu kaufen gibt, hättest du bei diesem Modell den Vorteil, dass es viele praktische Zubehörteile gibt. Allerdings ist vermutlich ein guter gebrauchter Fiat Ducato im Vergleich zu den anderen von dir genannten Modellen wesentlich teurer.

      Ich glaube aber, dass man im Grunde mit keinem der Fahrzeuge irgendwas falsch macht und du mit einem Budget von 8.000 Euro für dein Basisfahrzeug ein passenden Transporter für deinen Wohnmobilausbau finden wirst.

      Lass doch mal hören für welchen Kastenwagen/Transporter du dich entschieden hast!

      Grüße, Torsten …

  8. Hallo Torsten, wir haben gerade einen Movano als Kastenwagen gekauft. Unser Projekt Umbau zum Camper mit gleichzeitiger Inverkehrsetzung als Lieferwagen stockt schon in den ersten Zügen. Ich habe jetzt bei Opel Schweiz und dem technischen Dienst des Strassenverkehrsamtes nachgefragt, ob man die Trennwand einfach rausnehmen kann. Opel Schweiz hat mir geraten zum Strassenverkehrsamt zu gehen und die haben mich zu Opel geschickt…. Weisst Du, woher ich die Info bekommen kann, ob es technisch unbedenklich ist, die Trennwand zu entfernen.
    Viele Grüsse
    Marion

    Antworten
    • Guten Morgen Marion!

      Es verwundert mich, dass Opel Schweiz dich mit deiner Frage zurück zum Straßenverkehrsamt verwiesen hat, denn die sollten doch am ehesten wissen, ob der Ausbau der Trennwand zu Beeinträchtigungen am Fahrzeug führt.

      Bezüglich der Trennwand zwischen Laderaum und Fahrerkabine habe ich mir, ganz offen gesagt, keine Gedanken gemacht und diese einfach ausgebaut. Bei der späteren Vorführung meines Opel Movano beim TÜV beziehungsweise DEKRA gab es diesbezüglich auch keinerlei Beanstandungen, so dass das Entfernen der Trennwand zumindest bei meinem Modell (Baujahr 2012) kein Problem darstellt.

      Ich würde an deiner Stelle noch einmal einen Call bei Opel Schweiz aufmachen und zeitgleich noch bei einem Opel Händler – ein paar gibt es ja noch – nachfragen. Vielleicht findet sich ja doch noch jemand, der zum Thema Trennwand entfernen sagen kann.

      Meine Daumen sind gedrückt!

      Grüße, Torsten …

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